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fortgehen....

ich bin wieder mal betrunken. ich hoffe ich schmälere damit meine beträge nicht. es ist nun mal so, dass wenn ich betrunken bin meine größte lust verspüre, einen eintrag zu machen. irgendwie traurig. naja egal. heute fortgehen, vollkommen unerwartet. wir reden über frauen und ihr schicksal mitihnen. auf einmal bin ich betrunken, es war wohl der bierkonsum. wir trinken weiter, in einer anderen bar. soweit okey, wir reden über die frauen, welche wieder einmal freizügig unterwegs waren (wir hatten ja kein anderes thema). wir waren zu zweit. wie es kommen musste, sind wir in ein gespräch mit vielen hübschen damen involviert. besser gesagt nicht wir, sondern er. ich stehe alleine und versuche einen gesprächspartner zu finden, ich fand ihn. naja, welches thema, natürlich die vergangenen beziehungen. ziemlich uninteressant, da es mir immer klarer wurde, dass ich eigentlich noch immer an meiner alten freundin (wenn man dass so sagen kann) hänge. wie es kommen musste lernte mein freund ein frau kennen. ziemlich große hämmer. aber was solls, dachte ich mir. im weiteren zeitverlauf kommen sie sich immer näher. ich stand da. sie gehen in eine andere bar. ich gehe mit (keine ahnung warum). sie knutschen und knutschen. ich halte es nimmer aus. naja, vor kurzem hat mich meine freundin (falls man das so sagen kann) sitzen gelassen. ich denke mir, schön für die beiden. so stehe ich alleine und muss diese schreckliche knutscherei (natürlich nur aus meiner sicht) aushalten. alle versuche auch eine neue frau kennenzulernen schlugen fehl (wie sollte es auch anders sein, man braucht doch nur in den spiegel zu schauen). ich bestelle noch ein bacardi und denken mir, ich hab es nicht verdient dass ich die beiden beobachten muss. ich trinke aus und gehe nach hause (trotz wiedstand, der beiden --> keine ahnung warum). ich halte im park, lud mein ladung aus und nachher gleich meinen ganzen alkohol im magen). naja, ich denke, einen frau muss mich einmal kennenlernen, damit sie mich zumindest mögen kann. alles andere ist hoffnungslos. aber, hoffnung ist gegeben, nur wegen der hoffnungslosen willen.
9.3.06 04:07


betrunken.....

das ist mein erster eintrag in betrunkenen zustand. ich sage euch einfach herrlich. irgendwie habe ich es geschafft dass ich die letzte nacht durchgemacht habe, ohne zu schlafen. ich sage euch, ist das nicht schön. ich bin gerade mit dem zug gefahren. betrunken zug zu fahren ist einfach herrlich. ich musste mir bier mitnehmen. ich war alleine. ich sitze im zug natürlich hab ich mir ein rauchabteil gesucht natürlich was denn sonst. ich will doch meine zigarettensucht auch ohne umstände ausleben wollen. ich sitze im abteil komplett betrunken. ich schaue mir die leute an denke mir sei froh du bist betrunken. ich sehe was was ihr nicht seht. glaubt mir in betrunkenen zustand sieht man mehr. mich hat es auch gewundert. neben mir liest eine begehrenswerte frau eine buch über aura. ich wundere mich. ich lese ein paar zeilen mit ich denke mir was für ein schwachsinn. irgendwie musss ich immer an charles bukowski denken. ich bin betrunken ich halte mein bier. es ist warm. egal. ich bin nur froh wenn ich endlich da raus aus diesem abteil komme. aber es dauert noch. ich betrachte in betrunkenen zustand andere leute. ein mädchen liest ein buch: wie wirklich ist die wirklichkeit? ich denke mir sehr intelligent. kann sogar interessant sein. trotzdem bin ich zu betrunken. ich kann mich nicht mehr halten. eine hand hält das bier die andere gar nichts. ich schlafe ein aber nicht richtig. der zug kommt an. schön. ich bin endlich da. mein mittlerweile warmes bier hab ich trotzdem nicht ausgetrunken. ich musste dringenst einmal shiffen. der park neben der bahnhof ist das richtige. aber zuviele leute. meine moral packt mich ich kann es nicht tun. ich gehe weiter und finde einen guten platz für meine entladung. auf dem weg zur strassenbahn rauche ich. ich denke mir immer wieder: es ist schön betrunken zu sein. bei der station nehme ich natürlich nicht die erste bim. ich kann warten. man muss das gefühl des betrunken sein genießen. ich warte. eigentlich auf nichts. ich rauche eine zigarette und beobachte die jungen mädchen neben mir. sie sind zu viel zu jung für mich. die bim kommt. ich fahre schwarz. keine frage. sie erwischen mich doch nicht. sie haben mich auch nicht erwischt. wer auch immer "sie" sind. mir eal. angekommen. ich gehe in die wohnung und denke mir betrunken zu sein ist was schönes. man sieht dinge die man sonst nicht sieht. ich will immer betrunken sein.
26.2.06 20:59


warten

so ich sitze hier von dem computer und warte. ich warte einfach bis etwas passiert. es passiert aber nichts. ich wei? ja nicht einmal worauf ich warte. ich wei? auch, dass nichts passieren wird. trotzdem warte ich. ich ?berlege mir was ich tun k?nnte. mir fallen eine menge dinge ein, dich ich zwar tun will. aber nur nicht jetzt, ich mag einfach nicht. ich habe keine motivation, manchmal kommt mir vor mein lebenstrieb ist einfach abgestorben. also entschlie?e ich mich weiterzuwarten, auch mit dem bewusstsein, dass nichts ?berraschendes pl?tzlich in mein leben eintritt. ich denke mir, solche personen, die auf nichts warten m?ssen gl?cklich sein, ihnen bleibt keine zeit, ?ber die schlechten, scheu?lichen dinge im leben nachzudenken. sie haben ja schlie?lich keine zeit, irgendwann zu denken, wie es einem geht.

also warte ich weiter, aber es wird nichts passieren.
18.2.06 17:44


Nachdenken....

so jetzt hab ich mir auch endlich einen blog angelegt. hier sollen verschiedene gedankenspiele platz finden, die mich t?glich in meinen ?rmlichen langweiligen dasein verfolgen (die ich verdammt nochmal nicht wegbekomme). was ist der sinn und zweck solcher gedankenspiele, deren inhalt sich manchmal (eigentlich k?nnte man sagen: meistens) an sinnlosigkeit kaum ?berbieten l?sst? Soll man auch ?ber das nachdenken nachdenken? welche probleme lassen sich durch nachdenken l?sen? naja, jetzt k?nnte man einwenden, ohne die f?higkeit nachzudenken w?ren wir keine menschen und k?nnten die natur nicht zu unseren gunsten manipulieren. aber was ist wenn man anworten auf fragen sucht, auf die man keine antworten bekommen kann, weil sie unl?sbar sind? soll man ?ber solche fragen nachdenken? man findet sowieso keine l?sung und wenn dann doch, dann kommt man drauf, dass eigentlich das sich der ganze sinn des lebens in der ecke der sinnlosigkeit finden l?sst. soll man aufgrund dieser konsequenzen dann ?berhaupt ?ber unl?sbare fragen nachdenken, denn man landet doch immer wieder beim gleichen ergebnis, dass sich dann noch schlecht auf die psyche und die stimmung auswirkt? oder k?nnen wir gerade deshalb, weil wir immer wieder das absurde leben finden, in freiheit aufleben? es gibt doch keine letzten endes keine konsequenzen unserer handlungen, alles l?sst sich in die absurdit?t zur?ckf?hren, in der es schlie?lich egal ist wie unsere handlungen ausfallen.....

So und am ende angelangt, komme ich wieder einmal zur schmerzlichen erfahrung, dass dieses gedankenspiel wieder einmal eines meiner sinnloseren ist
15.2.06 23:05





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